Untreue-Ermittlung
Ein Verdacht in der Partnerschaft zermürbt. Wir klären ihn sachlich — und halten fest, dass auch die Entlastung ein Ergebnis ist.
- Vertraulich, ohne Mitwisser im Umfeld
- Sachlicher Bericht statt Bildmaterial um seiner selbst willen
- Ergebnis auch dann, wenn es entlastet
- kostenfreiErstberatung
- schriftlich, mit ObergrenzeAngebot
- Bericht mit ChronologieErgebnis
- südliche Hälfte DeutschlandsEinsatzgebiet
Worum es bei einer Untreue-Ermittlung geht
Die meisten Mandanten kommen nicht, weil sie Beweise wollen, sondern weil sie den Zustand nicht mehr aushalten.
Ein Verdacht ohne Klärung bindet Aufmerksamkeit, vergiftet den Alltag und wird mit der Zeit eher größer als kleiner. Eine Ermittlung beendet diesen Zustand — in die eine oder die andere Richtung. Wir führen solche Aufträge sachlich.
- Aufenthalte
- Begegnungen
- Zeiten
- mehr, als für die Klärung nötig ist
- Bildmaterial ohne Erkenntniswert — es gehört nicht in einen Bericht
In rund einem Teil der Fälle bestätigt sich der Verdacht nicht. Wir sagen das vorher, damit niemand einen Auftrag in der Erwartung erteilt, dass am Ende schon etwas gefunden wird.
Wie wir vorgehen
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Gespräch
Worauf gründet der Verdacht? Oft klärt schon dieses Gespräch, ob eine Ermittlung überhaupt weiterhilft.
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Eingrenzung
Wir legen fest, welche Zeiträume beobachtet werden. Eine unbegrenzte Observation ist teuer und selten nötig.
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Einsatz
Beobachtung im öffentlich zugänglichen Raum, protokolliert nach Zeit und Ort.
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Bericht
Nüchtern formuliert, ohne Wertung. Sie entscheiden, was Sie damit tun.
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Danach
Auf Wunsch übergeben wir den Bericht direkt an Ihren Anwalt — oder wir löschen ihn nach Abschluss.
Was dabei zulässig ist — und was nicht
Die Grenze des Zulässigen entscheidet über den Wert des Ergebnisses.
- Beobachtung im öffentlich zugänglichen Raum
- Lichtbilder zur Beweissicherung bei berechtigtem Interesse
- Recherche in öffentlichen Registern
- Befragung von Auskunftspersonen auf freiwilliger Basis
- Aussage des Ermittlers als Zeuge vor Gericht
- Abhören von Gesprächen und Mitschnitt ohne Einwilligung
- GPS-Sender am Fahrzeug einer Zielperson
- Betreten von Wohnungen und befriedetem Besitztum
- Zugriff auf Konten, Telefondaten oder Postsendungen
- Vortäuschen einer amtlichen Eigenschaft
Keine Erfolgs- oder Aufklärungsgarantie. Eine Ermittlung kann ergeben, dass sich ein Verdacht nicht bestätigt. Auch das ist ein Ergebnis — und häufig das wichtigere.
Erst reden, dann entscheiden
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Häufig ist es der Punkt, an dem sich klärt, ob eine Ermittlung der richtige Weg ist.
Was den Aufwand bestimmt
Jeder Fall ist anders, deshalb nennen wir keine Listenpreise. Was Ihr Fall kostet, sagen wir im Erstgespräch — sobald klar ist, was er tatsächlich verlangt.
Sie erhalten vor der Beauftragung ein schriftliches Angebot mit Stundensatz, Nebenkosten und einer Obergrenze, die ohne Ihre Zustimmung nicht überschritten wird. Eine Zahl ohne Kenntnis des Falls wäre geraten.
Fragen zu diesem Bereich
Ist ein Detektivbericht im Scheidungsverfahren nützlich?
Für den Zugewinn oder das Sorgerecht kann er Bedeutung haben, für die Scheidung selbst meist nicht — Deutschland kennt kein Verschuldensprinzip. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, ob sich der Aufwand in Ihrer Konstellation lohnt.
Was ist, wenn sich der Verdacht nicht bestätigt?
Erfährt mein Partner davon?
Darf ich meinen Partner selbst mit GPS verfolgen?
Ihren Fall besprechen
Die Erstberatung ist kostenfrei und vertraulich — auch dann, wenn wir Ihnen am Ende von einer Ermittlung abraten.