Wirtschaftsdetektei
Wenn im Betrieb etwas nicht stimmt, zählt nicht der Verdacht, sondern was davon einer Kündigungsschutzklage standhält.
- Ausgerichtet auf arbeitsrechtliche Verwertbarkeit
- Abstimmung mit Ihrer Rechtsabteilung oder Kanzlei
- Kosten sind bei erwiesenem Vorsatz häufig erstattungsfähig
- kostenfreiErstberatung
- mit Kanzlei oder RechtsabteilungAbstimmung
- Bericht mit ChronologieErgebnis
- südliche Hälfte DeutschlandsEinsatzgebiet
Woran Ermittlungen im Betrieb scheitern
Der häufigste Fehler ist nicht die fehlende Beweisführung, sondern die falsche Reihenfolge.
- Die Kündigung stützt sich auf einen belegten Sachverhalt
- Im Kündigungsschutzprozess steht man mit leeren Händen da
Der zweite Fehler: Mittel, die das Ergebnis entwerten
Eine verdeckte Kamera im Sozialraum, der Blick ins Dienstpostfach, die Auswertung privater Nachrichten — all das führt regelmäßig zu einem Beweisverwertungsverbot und kann Schadensersatzansprüche des Beschäftigten auslösen.
Abstimmung mit Ihrer Kanzlei
Wir arbeiten deshalb eng mit Ihrer Rechtsabteilung oder Ihrer Kanzlei. Vor dem Einsatz wird festgelegt, was dokumentiert werden soll und was ausdrücklich nicht.
Womit Unternehmen zu uns kommen
Arbeitszeitbetrug
Abweichungen zwischen erfasster und tatsächlicher Arbeitszeit, besonders im Außendienst und bei Vertrauensarbeitszeit.
Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit
Tätigkeiten während der Krankschreibung, die den Genesungszweck erkennbar unterlaufen.
Warenschwund
Inventurdifferenzen, deren Ursache mit den internen Mitteln nicht mehr eingegrenzt werden kann.
Wettbewerbsverstoß
Konkurrenztätigkeit während des Arbeitsverhältnisses oder Verstoß gegen ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot.
Verdacht gegen Dienstleister
Nicht erbrachte Leistungen bei Reinigung, Bewachung oder Fuhrpark — dokumentiert statt vermutet.
Was dabei zulässig ist — und was nicht
Die Grenze des Zulässigen entscheidet über den Wert des Ergebnisses.
- Beobachtung im öffentlich zugänglichen Raum
- Lichtbilder zur Beweissicherung bei berechtigtem Interesse
- Recherche in öffentlichen Registern
- Befragung von Auskunftspersonen auf freiwilliger Basis
- Aussage des Ermittlers als Zeuge vor Gericht
- Abhören von Gesprächen und Mitschnitt ohne Einwilligung
- GPS-Sender am Fahrzeug einer Zielperson
- Betreten von Wohnungen und befriedetem Besitztum
- Zugriff auf Konten, Telefondaten oder Postsendungen
- Vortäuschen einer amtlichen Eigenschaft
Keine Erfolgs- oder Aufklärungsgarantie. Eine Ermittlung kann ergeben, dass sich ein Verdacht nicht bestätigt. Auch das ist ein Ergebnis — und häufig das wichtigere.
Erst der Beweis, dann die Maßnahme
Wir besprechen mit Ihnen und Ihrer Kanzlei, was dokumentiert werden muss, damit eine Maßnahme im Verfahren trägt.
Was den Aufwand bestimmt
Jeder Fall ist anders, deshalb nennen wir keine Listenpreise. Was Ihr Fall kostet, sagen wir im Erstgespräch — sobald klar ist, was er tatsächlich verlangt.
Sie erhalten vor der Beauftragung ein schriftliches Angebot mit Stundensatz, Nebenkosten und einer Obergrenze, die ohne Ihre Zustimmung nicht überschritten wird. Eine Zahl ohne Kenntnis des Falls wäre geraten.
Fragen zu diesem Bereich
Muss der Betriebsrat beteiligt werden?
Bei einer verdeckten Überwachung einzelner Beschäftigter regelmäßig ja, sobald technische Einrichtungen im Sinne des § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG betroffen sind. Klären Sie das vorab mit Ihrer Rechtsabteilung — wir richten den Einsatz danach aus.
Wer trägt die Detektivkosten?
Wie verhindern wir ein Beweisverwertungsverbot?
Erfahren andere Mitarbeiter von der Ermittlung?
Ihren Fall besprechen
Die Erstberatung ist kostenfrei und vertraulich — auch dann, wenn wir Ihnen am Ende von einer Ermittlung abraten.